Grippewelle beim Hausarzt

Die Grippewelle 2017 / 2018 ist heftig und geistert durch die Presse. Sie kennen sicher den einen oder anderen Kollegen, der in dieser Wintersaison erkrankte und gefühlte Ewigkeiten nicht zur Arbeit kommen konnte. Und in der Tat erwischte es in diesem Jahr besonders viele Patienten oftmals sehr heftig.

Doch muss man mit ersten Symptomen gleich zum Hausarzt?

Die Zeit zwischen Erstkontakt mit den Viren und dem Ausbrechen erster Krankheitserscheinungen kann sehr kurz ausfallen. Manchmal können noch am selben Tag Beschwerden wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen, aber auch Fieber auftreten. Plötzliche Gliederschmerzen im gesamten Körper oder nur in bestimmten Bereichen sind möglich. Ebenso können bleierne Müdigkeit und Antriebslosigkeit einem den Tag erschweren.

Dann ist es sinnvoll wenigstens einen Tag zu Hause zu bleiben, was die meisten Arbeitgeber auch tolerieren. Schlaf und viel Ruhe sind dabei besonders wichtig. Ebenso das reichliche Trinken von Tee und stillem Wasser. Am besten auch beim Essen eher auf leichte Kost umsteigen.

Bessern sich die Beschwerden nach diesem Ruhetag nicht, wäre eine längere Ruhephase angeraten. Zum einen ist man nicht gesund und damit nicht voll leistungsfähig. Zum anderen steckt man schnell seine Kollegen an. Und nicht zu vergessen, alle anderen herumschwirrenden Erreger finden bei geschwächtem Immunsystem eine hervorragende Grundlage, sich anzusiedeln und den bereits belasteten Körper noch weiter zu malträtieren.

Also ab zum Arzt und weiter untersuchen lassen bzw. um eine längere Auszeit bitten. Ein paar Tage, teilweise bis eine Woche Ruhe ist dabei oft ratsam.

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Bleiben Sie gesund! Ihre Dr. Kathrin Hamann

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